Wochen-Jingle: Verwählt

Wochen-Jingle: Verwählt

Für den noch wählenden Teil, der sich nun vom Ergebnis der Strategietagung der NPD Bayern überrascht fühlt.

07.03.10

Kommentare

Nichtwaehler
07.03.10 um 21:51
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Kommentar 1

Warum habt ihr euch - nur - auf Bayern besschraenkt? Die gesamte NPD ist doch durch und durch eine demokratische Partei. Trotzdem ein toller Jingle, habe gut geschmunzelt. :-)



Emil
08.03.10 um 19:11
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Kommentar 2

@Nichtweahler: ...na weil die NPD in Bayern die besten und stärksten Kandidaten stellt! Ich möchte euch nur mal an Matthias erinnern...
WAS DEN KENNT IHR NICHT? ...dann seht euch das mal an... http://www.youtube.com/watch?v=j-XP2CJEEhY

...also wenn der nicht fetzt, weiß ich auch nicht weiter!

Entschuldigung, ich musste gerad mal vom stuhl fallen, vor lachen :D

Die Bluescreentechnik ist nur noch nicht ganz ausgereift...



Martin
08.03.10 um 19:53
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Kommentar 3

@Emil(2): Auch wenn das Video durchaus das Potenzial hat, so glaube ich sollte mit dem Jingle und der Eingrenzung auf die NPD-Bayern explizit auf das „Strategiepapier“ aufmerksam gemacht werden, was ja im krassen Widerspruch zu der immer mal wieder aufkommenden Argumentation steht, die NPD als parlamentarischen Arm eines nationalen und sozialen Widerstands nutzen zu können. Klar gibt es ein anders ausgerichtetes Positionspapier aus Berlin, jedoch sind das Sachen, mit denen die sich da über Mehrheitsentscheide auseinandersetzen müssen und dabei Zeit und Energie verschwenden, die sehr viel besser genutzt werden kann und in Wirklichkeit ja auch mehr als nur der Eindruck einer „mit sich selbst Beschäftigung“ ist. Es kann wohl keinen Zweifel daran geben, dass Veränderungen nicht einmal im Ansatz möglich sind, wenn noch nicht einmal die Grundausrichtung, geschweige denn eine gemeinsame Weltanschauung vorhanden ist. Denn so, und das ist gewiss, regieren die Demokraten seit Jahrzehnten, mit den bekannten Folgen unser Volk. Und wie eine so dringend notwendige radikale Wende erreicht werden soll, wenn man sich noch innerhalb der Ideologie seiner Gegner bewegt, sich in vorhandene Sachzwänge einordnet und seine Wirtschaftsform anerkennt, bleibt schleierhaft. Bei der Ausgangssituation könnte dann demnächst auch einer dahergelaufen kommen und dazu aufrufen die CSU für den Widerstand nutzen zu müssen – achso, das gab es ja auch schon mal.



Heinz
10.03.10 um 13:50
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Kommentar 4

Unter 1.Staatsform in der Strategietagung.

"So könnte aus Sicht der Tagungsteilnehmer eine Präsidialdemokratie mit plebiszitären Elementen die Prämisse von demokratischer Legitimation in stärkerem Maße erfüllen als das gegenwärtige System."

Davon spricht sogar Herbert Schweiger in seinen Werken, wenn mich nicht alles täuscht.



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