
Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Überfremdung - das alles sind Lächerlichkeiten angesichts der demografischen Entwicklung. Noch nie war der Bestand des deutschen Volkes in seiner langen Geschichte so gefährdet wie durch die Jahrzehnte währende Politik der Demokraten. Das geht aus der jüngsten Untersuchung des Statistischen Bundesamtes über die Geburtenzahlen hervor.
So sind mehr Frauen im Westen des Landes kinderlos als solche, die in den neuen Bundesländern leben. Im Detail zeigt die Untersuchung, dass sich mehr Frauen in den Städten für ein Leben ohne Kinder entscheiden als Frauen in ländlichen Gebieten. Bei jüngeren Frauen in Städten erreicht die Kinderlosigkeit einen Spitzenwert von 62 Prozent.
Je höher der Bildungsstand, desto häufiger sei eine Frau kinderlos. Im vergangenen Jahr hatten 28 Prozent der westdeutschen Akademikerinnen im Alter zwischen 40 und 75 Jahren kein einziges Kind. Dieser Anteil ist mehr als doppelt so hoch wie bei Frauen mit niedriger Bildung. Im Osten der Republik lag der Anteil bei 11 Prozent.
Im Vergleich zu deutschen Frauen liegt der Geburtenanteil bei zugewanderten Frauen deutlich höher. Knapp 20 Prozent der aus dem Ausland stammenden Mütter haben drei Kinder und zehn Prozent vier Kinder. Bei deutschen Müttern liegt dieser Anteil mit 12 und drei Prozent weitaus niedriger.
Natürlich wird nun so getan, als ob die nun veröffentlichten Zahlen völlig überraschend und unvorhergesehen seien. Doch wer nur eine leise Ahnung von diesem Thema hat, der weiß, dass hier über Generationen gerechnet werden muss. So lässt sich, anders als bei plötzlich eintretenden Katastrophen, über einen langen Zeitraum vorhersagen, wie die Zusammensetzung der Bevölkerung in fünfzig Jahren sein wird.
Ursula von der Leyen macht die Politik der vergangenen Jahrzehnte dafür verantwortlich, die zu zögerlich auf die sich verändernden Lebensverhältnisse reagiert habe, dabei war sie es, die durch ihre Gendermainstream-Politik diese Zustände nicht nur förderte, sondern auch bewusst herbeigeführt hat.
Tatsächlich kann es unter der Herrschaft der Demokraten keine Bevölkerungspolitik geben, die dem deutschen Volk eine Zukunft ermöglicht. Denn dazu müssten sie den Wert des Volkes überhaupt erst einmal anerkennen. Für die Demokraten aber ist der Deutsche zum Verbraucher geworden, Kinder zum "Kostenfaktor" und unsere Heimat zum Wirtschaftsstandort.
Das ist auch der Grund, warum Deutschland heute am Boden liegt. Und wenn die Deutschen schon nicht genau wissen, warum das so ist, so ahnen sie doch zumindest, dass es die Demokraten waren, die für Deutschlands Niedergang gesorgt haben.
Aber gerade deshalb können diese Vertreter auch niemals dafür geeignet sein, einen neuen Aufstieg Deutschlands voranzutreiben - obwohl sie gebetsmühlenartig das Gegenteil behaupten. Mit ihnen wird es nur weiter in den Untergang gehen - und es bleibt zu hoffen, dass das deutsche Volk sich rechtzeitig abwendet und auf seine eigenen uralten Stärken besinnt.
29.07.09
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