Eine der gebetsmühlenartig wiederholten Phrasen der Demokraten im Zuge der Netzzensurpropaganda ist die Aussage, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sein darf. Dazu hat der Deutschlandfunk am Freitag eine Sendung ausgestrahlt, die u.a. Udo Vetter (Lawblog), Markus Beckedahl (Netzpolitik) und natürlich auch Volkstod- und Zensurministerin Ursula von der Leyen zu Wort kommen lässt.
22.08.09
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Thomas
22.08.09 um 16:10
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An diesem Beispiel kann man wieder einmal schön sehen, dass die Demokraten nicht für das deutsche Volk regieren, sondern nur die Interessen der Wirtschaft vertreten.
Lieselotte
24.08.09 um 00:05
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Die Demokraten lassen sich anscheinend immer kuriosere Sachen einfallen, wie den Entzug des Netzzuganges bei mehr als drei Verstößen gegen Rechte. Man könnte ja fast darüber lachen, wenn es nicht so beängstigend wäre. 1984 lässt grüßen.
frosch
25.08.09 um 16:17
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In den Augen der Demokraten ist das Internet ein "unkontrollierbarer " Raum, faktisch der Super- GAU für einen Herrn Schäuble, Frau Zypries und eine Zensursula. Denn was braucht man um ein Unrechtssystem am Leben zu halten? Richtig, Kontrolle! Freie Meinungsäußerungen, ein Zusammentreffen von Menschen mit antidemokratischen Ansichten, die diese auch noch ungehemmt anderen zu kommen lassen, das darf nunmal nicht sein. Es ist kein Zufall das kurz nach den Sperren für Internetseiten der Ruf nach Sperrung rechtsextremer Seiten laut wurde, das trojanische Pferd der Kinderpornoseitensperrung haben sie uns längst untergejubelt, es ist doch nur noch eine Frage der Zeit, bis vor unseren Seiten die Stopschilder leuchten. Natürlich im Dienste der allgemeinen "Sicherheit", ja nee, ist klar. Und wer schützt uns vor euch Demokraten?