Die zukünftige Deutsche

Die zukünftige Deutsche

Dass die Demokraten der fatalen Überzeugung verfallen sind, die Quantität und die Qualität des deutschen Volkes durch einen unerschöpflichen Zuzug Fremder aufrechterhalten und somit seine Existenz sichern zu können, liegt im Wahn von der Gleichheit der Menschen begründet, nach der weltweit jeder beliebig austauschbar sein soll.

Welch groteske Züge die Schaffung neuer Deutscher mittlerweile annimmt, zeigt ein bereits im Dezember letzten Jahres gefälltes Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart.

Ausgangspunkt ist die Ablehnung eines Antrages auf Einbürgerung einer seit 1991 in Deutschland lebenden Türkin durch die Stadt Heilbronn im April 2011. Als Begründung für die Ablehnung wurde auf die mangelnden Deutschkenntnisse der Frau verwiesen. Zwar erlitt sie im Jahr 2008 einen schweren Schlaganfall, welcher eine "Sprach- und Wortfindungsstörung" sowie eine "allgemeine Verwirrtheit" mit sich führte und so die Erlernung der deutschen Sprache mittlerweile unmöglich mache, allerdings sei nicht ersichtlich, dass sich die Türkin in den Jahren zuvor bemüht hätte, die deutsche Sprache zu erlernen.

Die Frau klagte gegen die Ablehnung und bekam vom Stuttgarter Verwaltungsgericht Recht zugesprochen. Die dortigen Richter sahen die Ablehnung der Stadt Heilbronn als rechtswidrig und die Klägerin in ihren Rechten verletzend an. Der seit über 20 Jahren in diesem Land lebenden - jedoch kein Wort Deutsch sprechenden - Türkin wurde ein Anspruch auf Erteilung einer Einbürgerungszusicherung zugesprochen.

Zum allgemeinen Zustand der zukünftigen "Deutschen" erfährt man in der Urteilsschrift folgendes:

Die Klägerin und ihr Ehemann hätten angegeben, in der Türkei keine Schule besucht zu haben.

Und weiter:

Nach einer Stellungnahme des städtischen Gesundheitsamts Heilbronn vom 17.12.2009 besteht bei der Klägerin ein Zustand nach apoplektischem Insult mit reflektierendem hirnorganischem Psychosyndrom, eine zentrale Gehstörung und primärer Analphabetismus. Es liege eine schwere psychische und körperliche Erkrankung und Behinderung vor. Die Klägerin sei absolut geschäftsunfähig im Sinne des BGB. Bei der Klägerin fänden sich gravierende Einschränkungen hinsichtlich der Gedankenführung, der Urteils- und Kritikfähigkeit sowie des Einsichtsvermögens.

Fassen wir also zusammen: Eine Frau, die ohne Weiteres als physisches und psychisches Wrack bezeichnet werden kann, welche scheinbar Zeit ihres Lebens keinerlei Bildung genossen hat, offiziell als Analphabetin gilt, mittlerweile ohne Hilfe kaum überlebensfähig ist und trotz eines mehr als 20 Jahren andauernden Aufenthalts in der BRD kein Wort Deutsch spricht. Sicherlich habt ihr euch unter Vorzeigemigranten wie der beschriebenen Türkin schon immer jene Gattung kulturelle Bereicherer vorgestellt, die – nach Auffassung der Demokraten - nur darauf wartet, nach Deutschland zu kommen, um euch bereitwillig eure Rente zu erarbeiten.

Doch leider müssen wir euch diese Illusionen wohl oder übel rauben. Denn aufgrund der Betreuung ihrer sechs - mittlerweile selbst zu deutschen Staatsbürgern ernannten - Kinder und einer nicht genannten Anzahl Enkelkinder, galt eine Arbeitsaufnahme für die Frau während der Zeit vor ihrer Erkrankung offiziell als nicht zumutbar.

Aber wir sind ja alle gleich...

05.01.12

Weitere Artikel zum Thema

Kommentare

Steffen
06.01.12 um 14:25
antworten

Kommentar 1

Zum Glück ist die Meinung der Mehrheit in Deutschland genau in diese Richtung ausgeprägt. Ich kenne kaum jemand, der an solche Lügen jemals geglaubt hat, und wer dies tat wurde im Laufe seine Lebens mindestens ein mal vom Gegenteil überzeugt. Die quasi-öffentliche Meinung ist nur ein lächerliches Trugbild, das man leider nur schlecht zerstören kann. Zum einen weil niemand ernsthaft daran glaubt, zum anderen weil die Meinungshüter in ihren Posten fest sitzen - man sollte also Mittel und Wege finden, diese Positionen der Lächerlichkeit zu überführen und sie ordentlich durch den Kakao zu ziehen. Das Abfinden mit derlei Problemen geht bekanntlich nur in Zeiten des Wohlstands. Falls wirklich wirtschaftlich "schlechtere" Zeiten vor uns liegen, werden uns Szenen wie in England wie ein Kindergarten vorkommen. Der weichgespülte Wohlfühlsozialismus muss endlich ein Ende haben - in all seinen Ausprägungen!



Herr Westphal
08.01.12 um 19:52
antworten

Kommentar 2

Wenn wir den Zuzug nicht steuern, lassen wir letztlich eine Veränderung unser Kultur, unserer Zivilisation und unseres Volkscharakters in eine Richtung zu, die wir gar nicht wünschen. Es würde nur wenige Generationen dauern, bis wir zur Minderheit im eigenen Land geworden sind.
Das ist nicht nur ein Problem Deutschlands, sondern aller Völker Europas.



Schlafes-Michel
15.01.12 um 19:29
antworten

Kommentar 3

Selbst die statistischen Daten des zuständigen Bundesamtes lassen eine satte Lüge erwarten, wenn man dann z.B. Zeilen wie:

"Die den Wanderungsdaten zugrunde liegenden Meldungen der Meldebehörden enthalten Melderegisterbereinigungen, die infolge der Einführung der persönlichen Steuer-Identifikationsnummer durchgeführt worden sind."; liest!

Die NPD geht von 19% Ausländern aus. Ich denke, wenn man die illegale Einwanderung mit berücksichtigt, kann man getrost von ca. 22 Mio. Ausländern - oh Entschuldigung - Migranten/innen reden.

Das ist dann 1 Viertel unseres Landes!



Kommentar schreiben

Name


Kommentar
kommentar


 


...lade
 

Kontakt

Du suchst Kontakt zu aktiven Widerstandsgruppen in Südbrandenburg, hast Fragen oder Hinweise? Dann melde Dich über das Kontaktformular!

Nutze das Tor-Netzwerk, um dem Apparat die Verfolgung zu erschweren!


Feed Flickr