
Die Zahl der Geburten in Deutschland sinkt weiter. Dagegen kann sich nur eine entschlossene Bevölkerungspolitik stemmen. Tatsächlich aber ist die Politik der Demokraten auf das genaue Gegenteil ausgerichtet, denn um eine solche Politik zu wollen, muss man überhaupt erst einmal den Wert des deutschen Volkes anerkennen – genau das aber ist bei den heutigen „Volksvertretern“ nicht der Fall. Sie sind unfähig, Zahl und Wert zu unterscheiden und glauben an die längst überholte Idee von der Gleichheit aller Menschen. Das ist auch der Grund, warum sie niemals Lösungen erarbeiten können, die für das deutsche Volk insgesamt gut und richtig sind.
Während im Osten der Republik immer mehr Geisterstädte entstehen, denen die Demokraten nur noch mit dem Abriss ganzer Wohnviertel begegnen können, macht man sich in Berlin Gedanken, wie man in der Zukunft mit dem Überalterungsprozess umgeht – nicht des deutschen Volkes wegen, sondern, um den Wirtschaftsstandort halten zu können. Schon heute ist der Berliner im Durchschnitt knapp 43 Jahre alt, Tendenz steigend. Die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter wird zum Jahre 2030 um bis zu 100.000, auf nur noch 2,1 Millionen sinken. Demgegenüber werden dann 819.000 Rentner stehen. Damit die Hauptstadt nicht noch älter wird und "konkurrenzfähig" bleibt, versucht man, die Geburtenarmut der Deutschen durch Zuwanderung auszugleichen:
"Berlin braucht qualifizierte Zuwanderung, um seine Bevölkerungszahl stabil zu halten und gleichzeitig ökonomisch konkurrenzfähig zu sein", bilanzieren die Autoren des "Demografiekonzepts" Prognos.
Im Osten der Republik, wo der Produktionsstandort nicht mehr rentabel ist und die fortwährende Existenz von Konsumenten nur missliebige Infrastrukturprobleme birgt, verzichten die Demokraten auf ihre „Bevölkerung“. Dort aber, wo entweder Produzenten oder Konsumenten benötigt werden, die das System aus Geld und Ware am Leben erhalten, soll ein permanenter Austausch der angestammten überalterten Bevölkerung durch Menschen nichtdeutscher Herkunft stattfinden. Für sie ist der Deutsche ein Niemand geworden, ein Austauschbarer, ein Mensch ohne Wert, der jederzeit gegen irgendeinen aus dieser Welt ausgetauscht werden kann.
Bereits heute ist zu erkennen, wie der "Berliner" der Zukunft aussehen soll: Unter den 6 bis 15-Jährigen liegt der Anteil der Ausländer bei 43 Prozent. Dem Demografiekonzept des Senats zufolge leben derzeit Menschen aus 180 Nationen in der Hauptstadt. Jeder zweite Einwohner über 14 Jahre ist nicht in Berlin geboren, jeder vierte hat keine deutschen Wurzeln. Trotzdem setzen die Demokraten genau diese Politik fort und unterstreichen mit ihren Prognosen, dass sie daran nichts zu ändern gewillt sind.
Eine Zukunft für die Deutschen wird es für sie nicht geben – das zeigt ihr Verständnis vom "Volk" im Sinne einer austauschbaren Gesellschaft, degradiert zu einer Masse von Verbrauchern für einen kaufkräftigen Absatzmarkt und einer bloßen Belegschaft von Produktionsstandorten. Mit ihnen wird es nur weiter in den Untergang gehen – und es bleibt zu hoffen, dass das deutsche Volk sich rechtzeitig abwendet und auf seine eigenen uralten Stärken besinnt.
29.07.10

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spremberg.
29.07.10 um 20:11
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Guter Artikel. Nur sollten wir das Hoffen dann doch lieber den Theologen überlassen und stattdessen "machen".
Steffen
30.07.10 um 02:01
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Ich liebe Albträume. Deswegen lese ich diese Nachrichten gern vor dem zu Bett gehen.
Immer schön wachsam bleiben !
Martin
30.07.10 um 02:21
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"...vor dem zu Bett gehen. Immer schön wachsam bleiben!" Ob das so die richtige Strategie ist, in der Reihenfolge? :D