Nichts war umsonst! - Heldengedenken 2011

Nichts war umsonst! - Heldengedenken 2011

Heute jammert man in diesem Staat, aber man hat keine Ideen und keine Lösungen. Man verteufelt das Gedenken des Widerstands an jene Männer, denen die Gemeinschaft des Volkes noch ein Wert war, der nicht aufzuwiegen ist mit all dem Materiellen der heutigen Zeit. Denn Männer wie sie hat dieser Staat nicht. Nur Feiglinge, die zuerst an sich denken, denen das eigene Leben über alles geht und die immer nur nach ihren Vorteilen schielen.

Um selbst unsterblich zu werden...

Um selbst unsterblich zu werden...

Das Volk stirbt nicht mit seiner Kultur, das Volk stirbt mit seinen Angehörigen. Dieses drohende Schicksal wollen wir abwenden. Wir wollen leben, so wie unsere Ahnen in den Jahrhunderten vor uns lebten - als Deutsche. Und solange es Deutsche gibt, die sich diesem Ziel verschworen haben, solange Deutsche den Funken der Freiheit in andere Herzen ihres Volkes tragen, solange wird unser Volk nicht im Einheitsbrei der Demokraten untergehen.

Was schon bald in allen deutschen Städten geschehen kann...

Was schon bald in allen deutschen Städten zu jeder Zeit geschehen kann...

Die Arbeitslosen, sie resignieren beim Aufruf, die Zustände zu ändern – allzu wach sind die Erinnerungen an 1989 und das, was dann folgte. Die Arbeiter, sie fürchten um den Verlust ihres Arbeitsplatzes, sollten sie es wagen, ihren Protest auch außerhalb kleiner Runden zu äußern. Die Herrschenden, sie spielen auf Zeit. Sie manifestieren ihren Deutschenhass in einer Familien- und Sozialpolitik, die der Begründung kinderreicher deutscher Familien entgegensteht, den Zuzug und die familiäre Expansion der Fremden jedoch geradezu erzwingt.

In das Dunkel der Zeit - Heldengedenken 2010 in Südbrandenburg

In das Dunkel der Zeit - Heldengedenken 2010 in Südbrandenburg

Der Platz füllt sich. Vertraut ist das Bild sich versammelnder bekannter und unbekannter Gesichter, die in kleinen Gruppen beieinander stehen. Aufregung und Anspannung sprechen aus den Mienen der Jüngeren, wartend auf das, was sie bisher nur aus Videos kennen, wissend, dass sie die Grenze des Erlaubten schon überschritten haben, als sie an diesen Ort kamen, ohne, dass auch nur ein Wort gesprochen, eine Fackel entzündet sein musste.

Generationen der Feigheit müssen vergehen! - Zur 1. Mai Demonstration in Hoyerswerda

Zur 1. Mai Demonstration des außerparlamentarischen Widerstands in Hoyerswerda

Fragt Pfarrer Michel, warum er zu einem Bündnis gegen unsere Demonstration aufgerufen hat, ohne sich auch nur einmal inhaltlich mit unseren Aufrufen auseinandergesetzt zu haben. Warum gerade er vorverurteilt, ohne uns zu kennen und damit die Zustände tabuisiert, die heute so bedrohlich sind! Fragt die Teilnehmer der "Aktion Zivilcourage", wie viele Kinder es wohl in 10 Jahren hier noch geben wird, deren Handabdrücke sie sammeln können, um sie in den Straßen der Stadt aufzuhängen!

...lade
 

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