
So langsam erahnen auch die demokratischen Ideologen, dass eine Integration von Millionen Zuwanderern beinahe unmöglich wird, trauen sich aber bisher noch nicht, nun umgekehrt die Deutschen zur Integration aufzufordern. Bei 10 bis 15 Prozent läge der Anteil integrationsunwilliger Fremder nach Angaben des Innenministers de Maizière. Darum stellte er gestern ein vom Kabinett beschlossenes "neues Programm" vor, das Zuwandererkindern mehr Chancen eröffnen soll. Man habe das Problem "auf die leichte Schulter" genommen.
Eine großartige Erkenntnis, nachdem man über Jahrzehnte immer mehr Fremde in das Land geholt hat und auch heute noch nicht gewillt ist, daran etwas zu ändern. Stattdessen winkt man mit Begrüßungsgeld, um die selbst verschuldete demografische Katastrophe durch "Fachkräfte" aus dem Ausland auszugleichen und den Wirtschaftsstandort Deutschland erhalten zu können.
Dabei sprechen die internen Berichte der Polizei seit Jahren, trotz aller wohlüberlegten Worthülsen, eine deutliche Sprache: Von einer "zunehmenden Perspektivlosigkeit" ist da die Rede und der "Feststellung, dass die Integration von Ausländern und eine Vermischung von Nationalitäten immer weniger zu erkennen ist". Mittlerweile haben "unterschiedliche Nationalitäten bereits ganze Straßenzüge eingenommen", die dortige Bevölkerung "schotte sich nach außen ab" und "der Kontakt zu Deutschen" würde durch die "eigene Infrastruktur" überflüssig.
Zum Glück aber steht man diesem Verlauf völlig hilflos gegenüber. Denn die "Lösung" dieser Gestalten würde ja absichtlich so aussehen, dass die Eigenart der Völker in einem Völkerchaos aufgelöst und möglichst ein einheitlicher Verbraucher und in das System integrierter zuverlässiger Konsument entstünde, dem Heimat und Herkunft völlig egal sind. Denn statt aus der Verschiedenartigkeit der Menschen die notwendige Konsequenz zu ziehen, fordert man dazu auf, die Verschiedenartigkeit aufzugeben und sich an die große Masse anzupassen. Das aber setzt immer voraus, dass sowohl der Einheimische als auch der Fremde ihre eigene Identität aufgeben.
So können wir über jene Fremde, die an ihrer Art festhalten, unter den gegebenen Umständen froh sein. Sie leisten mit ihrem Widerstand gegen jegliche Integrationsbemühungen – wenn auch nicht beabsichtigt – wohl mehr für den Erhalt unseres Volkes als die bildzeitungslesenden Stammtische.
09.09.10

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Ortsgruppe Unna
09.09.10 um 19:39
antworten
Ich frage mich, wie diese gescheiterte Integration mit all ihren offensichtlichen Problemen wie Kriminalität, Parallelgesellschaft, Misstrauen, Degeneration, Konsumgesellschaft und einem ständigen Gefühl der Entwurzelung durch Vorgehen der Demokraten behoben werden sollen, Stichwort mehr Ausländer im Lehramt etc.
Meiner Meinung nach verstärkt es das Gefühl, dass der junge Achmet sich nicht integrieren muss, da doch schon genügend Institutionen von Seinesgleichen okkupiert wurden und er somit logischerweise das Gefühl bekommt, dass hier bald eh ein muslimischer Wind weht.