
Eine Rekord-Neuverschuldung, die Einnahmen rückläufig, die Berechnungen nicht mehr haltbar – nun müssen wieder die Rentner ran.
Als der Christdemokrat Blüm noch Minister war, wurde er mit seinem Ausspruch "Die Rente ist sicher – und wer was anderes sagt, der lügt", berühmt. Gelogen hatte er wohl nicht, denn gemeint war sicherlich nur seine eigene Altersabsicherung. Doch tatsächlich hatten die folgenden Jahre erwiesen, dass die staatliche Rente, die stets als unumstößliche Tatsache gegolten hatte, nicht mehr finanzierbar war und "Reformen" zur Herabsetzung der Rente her mussten.
Ein gewisser Riester glaubte, sich mit der gleichnamigen "Riester-Rente" verewigen zu können. Die Bundesregierung genehmigte über 3.000 Angebote von Hunderten von Versicherungen und deren Vertreter machten Werbung damit, dass der Staat nichts mehr, die Wirtschaft aber alles garantieren würde. Das tat die Wirtschaft auch, weil sie das immer tut, solange es dabei etwas zu verdienen gibt.
Die Deutschen aber glaubten den Versprechungen trotzdem nicht wie erwartet und so wurde die "Riester-Rente" ein Misserfolg. Dies natürlich auch deswegen, weil die meisten "Kunden" von den windigen Versicherungsvertretern mehr überredet als überzeugt werden.
Da blieben dann noch die Betriebsrenten, die als "sicher" galten und natürlich war die Annahme, diese würden das auch bleiben, mehr als naiv. Die Frage war eher, welcher Konzern sich als erster vorwagen würde, um die bittere Wahrheit zu verkünden.
Gestern erklärte nun das "Bundessozialministerium", dass 20 Millionen Rentner in diesem Jahr eine Nullrunde hinnehmen müssten, da die Bruttolöhne, die für die Rentenberechnung ausschlaggebend sind, im vergangenen Jahr weiter gesunken seien – wegen der Wirtschaftskrise natürlich!
Wir erinnern uns an die Worte des Alt-Bundeskanzler Schröder am 28. Januar 2005 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos über das Ziel der Agenda 2010:
"Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt."
Die Konsequenz war lange schon vorhersehbar. Da aber die demokratischen Parteistrategen, wenn überhaupt, immer nur bis zur nächsten Wahl überlegen, sind bis heute keine Maßnahmen eingeleitet worden, die diese Entwicklung verhindern könnten.
Die Rentner müssen sich indes trotzdem keine Sorgen machen. Zwar entsteht ihnen wegen der Inflation ein Verlust, rein rechnerisch hätte sich jedoch sogar eine Verringerung der Bruttorenten um 2,10 Prozent in den alten und 0,54 Prozent in den neuen Bundesländern ergeben, die durch die "Schutzklausel bei der Rentenanpassung" abgefangen wurde. So werden also neue Kredite auf Kosten der nachfolgenden Generationen aufgenommen.
Offen bleibt nur, wozu noch in eine Kasse eingezahlt werden soll, wenn doch alle anderen, die nicht eingezahlt haben, am Ende den gleichen Betrag erhalten – immerhin bewegen sich die Renten schon jetzt nahe am Sozialhilfesatz. Ein Ergebnis der Leistung derer, die - ohne jemals zukunftsweisend gedacht zu haben - stets nur verteilten, was andere erarbeiten mussten.
17.03.10
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HKL
17.03.10 um 19:50
antworten
Ich spreche Euch meine Anerkennung aus - wieder ein sehr schöner Bericht von Euch.
Wenn man bedenkt, daß im Zuge der letzten 20 Jahre Millionen russischstämmiger "Deutscher" ins Land rückgeführt wurden, die nie unser System eingezahlt haben, die durch günstige Umformulierungen in ihren Rentenanträgen fast alle einen akademischen Titel innehaben, dann braucht man sich nicht über einen Kollaps des Rentensystems wundern. Das außerdem Millionen von "Menschen mit Migrationshintergrund" ihren Glauben bei uns durchsetzen können, in der Masse auf Zahlungen durch den beherbergenden Staat angewiesen sind, und allein nur in den Statistiken der Strafverfolgungsbehörden führend sind, dann wird die Situation der gesicherten Renten vollends ad absurdum geführt.
Wenn der ehemalige Kanzler der sogennanten "Sozialdemokraten" sich damit rühmt, den besten "Niedriglohnsektor" europaweit aufgebaut zu haben, dann ist das für mich der beste Beweis, das sich dieses System selbst zu Grabe trägt.
Wer seinen Posten als Politiker in einer "Demokratie" nur dazu nutzt, sich selbst maximal abzusichern, gleichzeitig in mehreren Aufsichtsräten sitzt und dadurch beste Lobbyarbeit leisten kann, dann ist das Volksverrat. Für mich völlig unverständlich, dass es noch weiterhin so vile treu-dumme Wähler gibt.
Und an die Mitleser aus dem bezahlten Staatsdienst: überlegt Euch, für wen ihr arbeitet. Und denkt daran, daß es auch um Eure Absicherung und die Zukunft Eurer Familien geht.
Beste Grüße
Martin
17.03.10 um 22:29
antworten
@HKL(1): Ich glaube bei den russischen Einwanderern solltest du differenzieren, da unter ihnen tatsächlich auch viele Deutsche waren, die einiges durchleben mussten, sich aber dennoch Sprache und Kultur bewahrten und heute oft auch als „die besseren Deutschen“ angesehen werden können, ähnlich wie es nach dem Fall der Mauer mit den „Ostdeutschen“ war. Treffe Dich mal mit einen von denen. Der wird Dir mehr Volkslieder vorsingen können, als Du wahrscheinlich aufzählen kannst. Ist nicht böse gemeint. In der Frage wird in großen Teilen aus Unkenntnis einfach noch zu viel pauschalisiert.
Lieselotte
18.03.10 um 09:37
antworten
@HKL(1):
Ein Großteil der Russlanddeutschen HABEN einen akademischen Titel, den sie in Russland erworben haben, der hier aber nichts Wert ist, sodass ein Arzt Hilfsarbeiter wird, sich aber trotzdem nicht beschwert und seine Arbeit erledigt. Traurig,dass Menschen mit soviel Potential runtergewirtschaftet und in die zweite Reihe verschoben werden.
Karl
18.03.10 um 19:07
antworten
@HKL(1):
Rußlanddeutschen wird regelmäßig die Übersiedlung in die BRD erheblich erschwert. Die von Dir gemeinten "Kontingentflüchtlinge" aus der ehemaligen Sowjetunion sind zu einem übergroßen Teil Juden. Diese sind es auch, die in Rußland derzeit Probleme mit der Regierung haben, enteignet werden, nachdem sie zu "Wendezeiten" Rohstoffvorkommen oder Betriebe zu Spottpreisen ergaunert hatten - und deshalb gern in die BRD ziehen, wo sie nicht selten Teil der sogenannten "Russenmafia" werden. Hier von "Deutschen" (in Anführungsstrichen) zu schreiben und ihnen das Recht abzusprechen, hier zu wohnen, ist sicher richtig.
Wenn es sich allerdings (wie Du es leider formuliert hast) um wirkliche Rußlanddeutsche handelt, dann ist - salopp gesagt - scheißegal, ob sie jemals in "unsere" Systeme eingezahlt haben oder nicht! Sie stellen mit ihrem Zuzug einen Gegenstrom zur biologischen Auflösung unserer Volksstubstanz dar und sind deshalb aus Sicht jedes Nationalsozialisten allein schon aus demographischen Überlegungen herzlich willkommen. Eine Gleichsetzung dieser Deutschen mit "Menschen mit Migrationshintergrund" (Du meinst hier offensichtlich fremdrassige, denn nur diese spielen eine erwähnenswerte Rolle in der von Dir angeführten Kriminalitätsstatistik etc.) verbietet sich natürlich - Menschen deutschen Blutes, die hierher kommen und oftmals weit kinderreicher sind als die angestammte deutsche Bevölkerung, nutzen dem deutschen Volk allein dadurch mehr - denn der Nutzen eines Menschen für sein Volk bemisst sich einzig daran, inwieweit er zur Höher- und Fortentwicklung seines Volkes Beiträge zu leisten fähig (oder gewillt) ist.
Und auch die fremdrassigen Ausländer nützen in diesem Zusammenhang: Betrachtet man die BRD als politischen Zersetzungsapparat am deutschen Volk, so ist jede Maßnahme zum Vorteil unseres Volkes, die die Existenz der BRD verkürzt - so auch der Bezug bundesdeutscher Rentengelder durch fremdrassige Ausländer.
HKL
20.03.10 um 00:47
antworten
ein Servus an die geneigten Antwortschreiber,
@Martin
Dein Hinweis auf Differenzierung, welche ich bei meinem Schreiben vermissen ließ, ist wohlangebracht. Ein kleines Beispiel (aus eigenem Erleben).... Während eines KH-Aufenthaltes wurde ich durch einen rußlanddeutschen Arzt behandelt, es gab keinerlei Beanstandungen (beidseitig) alles völlig in Ordnung. Bei meinen 2 Mitpatienten standen die Dinge etwas anders.
Heimatland ehemalige SU Pat.1: Alter: 21 Jahre - über 4 Jahre in den westlichen Gefilden aber vermutlich aufgrund der räumlichen Veränderung fand er noch keine Zeit "seine" Heimatsprache zu erlernen. Natürlich ohne Arbeit (er hatte sich beim Versuch eine Scheibe einzutreten verletzt...) und natürlich arbeitssuchend. Mein zweiter Zimmerteiler war schon eher heimgekehrt, er sprach leidlich deutsch, war mit den Verfolgungsbehörden schon bekannt und na ja die Lehrzeit hatte er auch nicht ganz beendet. Dass er bei einer Trunkenheitsfahrt einen Freund tiefergelegt hatte sei nur eine Anmerkung am Rand.
Die beiden erhielten quasi rund um die Uhr Besuch. Von vielen, oft jungen arbeitsfähigen Menschen. Auch von Schülern, die wahrscheinlich für den Besuch freigestellt wurden. Wenn ich eine vorsichtige Schätzung loslassen könnte, wären also von den Arbeitsfähigen über die Hälfte ohne Arbeit. Im Mikrokosmus KH-Zimmer. Ohne Gewähr.
Wenn in Cottbus "Russendiscos" abgehalten werden, die jungen Besucher mit nicht mehr Mittelklassewagen auftauchen und beim Bezahlen Scheine verwenden, die mir mein SK-Automat noch nie ausgegeben hat, würde ich u.U. beim Volksliedersingen gewinnen.
Die Verantwortung liegt beim Staat. Menschen brauchen Ziele und Aufgaben. Unsere Führer aus dem Bevölkerungstag können ja nicht einmal den Reichsdeutschen Perspektiven geben. Und bei den Volksdeutschen sieht es eher noch schlechter aus. Vorschläge?
@Liselotte
Und das es Benachteiligungen im Bereich Anerkennung auf erarbeitete Abschlüsse und Ausbildungen gibt, ist nicht verwunderlich. Da Prüfungs- und Ausbildungsinhalte doch stark voneinander abweichen. Im Einzelfall ist es für die Betroffenen erniedrigend, aber wie viele "Ostdeutsche" müssen ebenso Arbeiten verrichten, die gesellschaftstechnisch nicht gerade beliebt sind.
@Karl
Mir ist ein Rußlanddeutscher mit ausreichenden Sprachkenntnissen 10*lieber als ein Bewohner des Hamburger Schanzenviertels, sofern er sich zu den Steinewerfern zählt. Oder als junge Deutsche denen ein Besuch auf dem Brocken - Hartz4 - nicht unangenehm ist.
Tausendmal lieber als ein Teppichflieger.
Die Sache mit dem Blut ist klärungsbedürftig. Von deutschem Blut zu sprechen ist mit Verlaub nicht tragbar. Allein durch Menschenbewegungen in den letzten 1000 Jahren. Von Blut in Sinne der abendländischen Werte zu sprechen, also den in einem gewissen Territorium lebenden Einwohner eine Artverwandschaft zu unterstellen, halte ich persönlich für angebrachter.
Ich ziehe mal gedanklich einen Kreis um Europa. Mit Inseln. Also ohne Halbmondfreunde. Und bei den Südländern würde ich auch schon Abstriche machen. Allein schon wegen der Arbeitsauffassung.
Und bei Menschen mit Migrationshintergrund handelt es sich nach meinem Befinden um Menschen, welche z.B. beim Versuch scheitern, Pokerturniere zu überfallen. Aber eigentlich waren das ja schon eh alles Deutsche...Ironie aus.
Die Umvolkung, die mit den ersten Gastarbeitern schleichend eingeläutet wurde, ist kaum mehr zu stoppen. Dank Einbürgerungswahnsinn, dem Auftreten einer stetig wachsenden Zahl von Politikern mit =>Migrationshintergrund
Karl
20.03.10 um 09:53
antworten
@HKL(5):
Es ist selbstverständlich "tragbar", von deutschem Blut zu sprechen. Wer sich einmal etwas ausführlicher mit Anthropologie befasst hat und dabei nicht nach den Jägern und Sammlern aufgehört hat, der weiß, dass sich Völker aus Rassen von Menschen zusammensetzen. Natürlich gewachsene Völker umfassen dann in einem berechenbaren prozentualen Anteil verschiedene Rassen. Nun gibt es Merkmale nicht nur körperlicher, sondern auch geistig-seelischer Art, die in den Genen einer Rasse begründet liegen (nur ca. 20% der "menschlichen Eigenart" sind erziehungsbedingt, also nicht genetisch determiniert). Diese Merkmale körperlicher und geistig-seelischer Art haben ihren Grund in biologischen Anpassungsvorgängen, die eine Rasse über Jahrtausende in ihrem Lebensraum durchlaufen hat. Das Ergebnis ist dann ein neuzeitliches Volk, welches bestimmte kulturelle und alltagspraktische Verhaltensweisen zeigt, die auf der prozentualen Zusammensetzung im rassischen Sinne beruhen.
Wenn nun Deutsche Mitte des 18. Jahrhunderts nach Rußland ausgewandert sind, dann tragen sie selbstverständlich auch in Rußland noch den Genpool in sich, den sie mitgebracht haben - denn wenn wir von genetischer Anpassung durch Mutation und Selektion sprechen, dann meinen wir Jahrtausende, aber nicht 200 oder 300 Jahre.
Wer nun einwendet, dass Wolgadeutsche nach der Vertreibung unter den Kommunisten auch mit Russen durchmischt wurden, der übersieht folgendes: Das russische Volk setzt sich im Wesentlichen aus genau den gleichen Rassen zusammen, wie das deutsche, nur zu anderen Anteilen. So leben in Rußland mehrheitlich ostische, ostbaltische, dinarische und nordische Menschen, dazu (seit dem Kommunismus und der dadurch bedingten Siedlungspolitik) zu einem geringen Anteil mongolische und vorderasiatische Menschen - im Ursprung stets in den Überschneidungsräumen zu anderen Völkern, die neben den Russen in der Sowjetunion aufgingen. Wenn nun ein Rußlanddeutscher (mit deutschem Genbestand) mit einem Russen vermischt ist, dann ist dies nur bei vorderasiatischem oder mongolischem Einschlag von Einfluss auf den Genbestand der Folgegenerationen bei dessen Einordnung als "deutsch". Derartige Mischungen sind aber die absolute Ausnahme, denn unter den Rußlanddeutschen, die man so sieht, sind fast immer deutliche ostbaltische (=hell-ostische) oder ostische Einschläge erkennbar.
Wenn diese Menschen nun nach Deutschland zurückkehren, ist ganz egal, ob sie die Sprache sprechen oder nicht. Die Folgegeneration wird die Sprache sprechen und die Folgegenerationen werden in der deutschen Art und Kultur völlig aufgegangen sein - mehr oder minder gut, wie das auch bei allen deutschblütigen BRD-Bürgern zeitgeistbedingt der Fall ist... Und zwar deshalb, weil die 80% genetisch determinierten Verhaltensanlagen völlig identisch sind mit denen der niemals ausgewanderten Deutschen und die restlichen 20% einzig von der Erziehung abhängen (um Dein Beispiel aufzugreifen: Auch Deutsche treten Scheiben ein und verletzen sich dabei).
Im Gegensatz hierzu ist völlig klar, dass fremdrassige Völker (Türken, Araber, Neger, Asiaten, Südländer mit hohem westischen Rasseneinschlag) auch nach etlichen Generationen niemals dieser Art assimiliert werden können, weil 80% ihrer genetischen Verhaltensanlagen unabänderbar eben völlig von denen der Deutschen abweichen.
Das Thema ist sehr wichtig und gibt Aufschluss über allerlei Verhaltensmuster und Denkweisen auch unserer Volksgenossen, deshalb sollte sich jeder Nationalsozialist einmal mit der Rassenkunde seines Volkes beschäftigt haben. Das Standardwerk hierzu ist "Rassenkunde des deutschen Volkes" von Hans Friedrich Karl Günther, welches man problemlos antiquarisch erwerben kann, zB hier:
KLICK
Lieselotte
21.03.10 um 16:37
antworten
@HKL(5): Ich denke nicht, dass größere Unterschiede zur deutschen Schulausbildung bzw. zum Studium bestehen, zumindest nicht in der Qualität. Was die Dauer einer Ausbildung angeht, gibt es Unterschiede, die meiner Meinung nach für Russland sprechen: Im Alter von 20 Jahren kann man dort schon sein Studium abgeschlossen haben, während man hier in dem Alter meist erst mit dem Studium beginnen kann. Und dies nicht auf Kosten der Studiendauer, denn ein Bachelor - Studiengang dauert in der Regel in Russland vier Jahre, was den meisten Diplomstudiengängen in Dtl. entspricht.
Wenn der gelernte Elektriker Zeitungen austragen, Spargel ernten oder eine andere "unbeliebte" Arbeit verrichten muss, ist es sicherlich nicht sonderlich schön für ihn - wenn ein Ingenieur mit jahrelanger Berufserfahrung als Hilfsarbeiter in der Küche einer Fast - Food - Kette arbeiten muss, ist es einfach Verschwendung von Potential, dessen Fehlen an anderen Stellen wiederum beklagt wird.
Diese Menschen haben jahrelang unter teils schwierigen Bedingungen ihr Studium absolviert, um am Ende dazustehen wie ein Hauptschüler ohne Abschluss. Toll.