In das Dunkel der Zeit - Heldengedenken 2010 in Südbrandenburg

In das Dunkel der Zeit - Heldengedenken 2010 in Südbrandenburg

Der Platz füllt sich. Vertraut ist das Bild sich versammelnder bekannter und unbekannter Gesichter, die in kleinen Gruppen beieinander stehen. Aufregung und Anspannung sprechen aus den Mienen der Jüngeren, wartend auf das, was sie bisher nur aus Videos kennen, wissend, dass sie die Grenze des Erlaubten schon überschritten haben, als sie an diesen Ort kamen, ohne, dass auch nur ein Wort gesprochen, eine Fackel entzündet sein musste. Routine und Gelassenheit stehen in den Gesichtern der Älteren. Allzu bekannt ist das Bild, der Klang der vielen leisen Stimmen, der Geruch von nassem Laub. Im Hintergrund verstummen Automotoren, öffnen und schließen sich die Türen, leuchten Taschenlampen auf, mahnen Stimmen zu Stille und Eile, auf dass keine Unvorsicht den Zweck der Zusammenkunft gefährde.

Wer sich an diesem Novemberabend hier eingefunden hat, steht außerhalb der Gesellschaft eines Staates, der die Geschichte seines Volkes verachtet – teils aus Unkenntnis, teils aus anerzogenem Selbsthass, aber stets im Sinne einer fast unabwendbar scheinenden Zukunft, in der es keine Völker mehr geben soll. Und ganz bewusst steht er außerhalb dieser Gesellschaft, deren Anonymität und Gleichgültigkeit er verabscheut, deren Werte er ablehnt und deren Repräsentanten er bemitleidet – für ihre Ignoranz, ihre Kurzsichtigkeit, ihren biologischen Unverstand, ihr volkswirtschaftliches Versagen und besonders für das, was ihnen blüht, sollte das deutsche Volk endlich ihr Werk begreifen und als das erkennen, was nicht länger geduldet werden darf: seine endgültige Vernichtung!

Vernichtung? Was nach Gewalt und kaltblütigem Morden klingt, erscheint fast jedem übertrieben, dem man davon berichtet. Und wahrlich, keine Leichenberge sind es, die wir den Skeptikern präsentieren können, um das zu untermauern, was Statistiken seit Jahren offenbaren. Doch von welchem Ausmaß wäre der Leichenberg, den es zu bedauern gäbe, könnte man all die nie geborenen Deutschen zu einem solchen aufschichten? Von 1960 bis 2010 sank die Geburtenrate deutscher Frauen von 2,5 auf 1,3 Kinder. Erahnen kann man es, fährt man durch verlassene Gegenden, sieht man die verfallenen Häuser, die Ruinen einstiger Industrie, die verrosteten Überbleibsel alter Spielplätze.

Die Bevölkerungszahl in der BRD ist im gleichen Zeitraum nahezu konstant. "Integration, Zuzug von Fachkräften" – so klingt es, wenn die Demokraten sich über den Ausgleich der Bevölkerungszahl Gedanken machen. Und da ein Denken in andere Richtungen voraussetzt, dass man zwischen einer aus aller Welt zusammengewürfelten Bevölkerung und einem über Jahrtausende gewachsenem Volke zu unterscheiden weiß, bleibt es aus.

Wie aber konnte es kommen, dass heute fast niemand ein Gespür dafür zu haben scheint, was es heißt, Angehöriger eines Volkes zu sein, welchem die Welt einen unermesslichen Teil ihrer Wissenschaft, Musik, Literatur und Technik verdankt? Wie kann ein Angehöriger dieses Volkes ein solches Erbe achtlos wegwerfen oder gar meinen, Fremde könnten es würdig antreten, sofern man ihnen die deutsche Sprache und einen bundesdeutschen Pass aufnötigte?

Die Antwort liegt hier. Sie liegt unter der nassen Erde, unter den Kreuzen. Sie liegt an all den Orten, an denen die wohl letzte wehrhafte Generation unseres Volkes eine letzte Ruhestätte fand. Nicht nach einem langen, erfüllten Leben, nicht nach unzähligen Urlaubsreisen in fernste Länder, nicht mit dem satten Bauch des zufriedenen Alters, nicht gestorben an den Altersleiden einer dekadenten Konsumgesellschaft – nein, gefallen im Glauben an die Zukunft für ein Volk, das sich ihrer heute schämt! Das sie verleumdet, sie verteufelt und zum Beispiel menschenhassender Unvernunft, zum Inbegriff größenwahnsinniger Kriegstreiberei stilisieren ließ.

Die Gespräche verstummen. Die Reihen formieren sich. Fackeln werden entzündet und brechen in das Dunkel einer Zeit, die ein Licht so bitter nötig hätte, aber niemanden zu kennen scheint, der fähig wäre, das Licht in die Herzen seines Volkes zu tragen und lodernde Flammen zu entfachen, wo heute die letzte, über Jahrtausende nicht erloschene Glut langsam verglimmt.

Kaum tausend Deutsche sind es, die im ganzen Lande dieser Tage der Toten gedenken und wissen, was in den letzten Wochen des Krieges mit ihnen gestorben sein muss – wenn es doch heute nirgendwo zu finden ist! Kaum Tausend von 80 Millionen, unter denen schon über 16 Millionen keinen Tropfen des edlen Blutes mehr in sich tragen, das hier und anderenorts so folgenschwer vergossen wurde. Für die anderen, so scheint es, beginnt die eigene Identität mit der eigenen Geburt und endet mit dem eigenen Tode.

Doch ist dies erstaunlich, wo ein erfülltes Leben im Zeichen der Selbstverwirklichung als höchstes Ideal gepriesen wird?

Die, die solche Ideale preisen und gleichsam unentwegt Dreck über den Gräbern derer auskippen, in deren Angesicht es schändlich für sie ist, von Idealen auch nur zu sprechen – die sind es, die das Band zerschnitten haben zwischen denen, die heute aussterben und denen, die opfermütig in den Kampf zogen, auf dass das deutsche Volk lebe!

Unterdrückt wird seither das Bekenntnis zu den letzten Großen unseres Volkes. Verzerrt wird das Bild namhafter Deutscher in Jahrhunderten, die schließlich im Grunde beseelt vom Gedanken der Aufklärung, vom Liberalismus, ja von einer freiheitlichen Menschheit gewesen seien und deren Deutschtum einzig dem Zufall des Standorts ihrer Wiege anhafte.

Ekel und Abscheu empfindet, wer diese Gedanken nachzuvollziehen versucht. Die sollen die Erben sein? Die, die das Erbe auf dem Weltmarkt der Gleichgültigkeit verramschen, sollen die Geschicke des Volkes lenken, dessen Bedeutung sie weder biologisch noch historisch zu erfassen vermögen? Die, die sich gern bei den Ehrerbietungen für Gefallene fremder Völker zeigen, die Ehrung der eigenen Eltern und Großeltern aber bei Strafe verbieten? Es darf nicht sein. Hier liegen die, denen es um Deutschlands Zukunft ging – weil Deutschlands Zukunft für sie gleichbedeutend war mit der Zukunft all derer hinter den Fronten. Weil sie wussten, was es heißt, einer Gemeinschaft anzugehören, deren Stärke der Tat des Einzelnen entspringt – des Einzelnen, der weiß, nur dieser Gemeinschaft seine Existenz zu verdanken – nicht dem Zufall, dem lieben Gott oder der Weltwirtschaft.

Mit den Worten der Redner, mit dem Bilde der vom Fackelschein erhellten Grabmale, mit der Gewissheit, sich unter Gleichen zu befinden, beseelt nur von dem Gedanken, die unaussprechliche Niedertracht, die unaufhörliche Demütigung zu beenden, wird das Band neu geknüpft. Die, die heute erstmals an einem Ort wie diesem das Heldengedenken begehen, begreifen, weshalb es verboten ist, sich hier zu versammeln: Was die Demokraten in Jahrzehnten ihrer Herrschaft täglich neu dämonisieren, ihre Medien unablässig ausspeien, ihre Schulen Jahrgang für Jahrgang ins Gewissen hämmern müssen, damit es nur Bestand habe – an einem einzigen Abend wie diesem zerfällt es zu Staub, so lächerlich und durchschaubar wie alles, was die Demokraten zustande bringen.

Der Platz leert sich. Die Gruppen verlassen den Ort, ehe die Einheiten des Apparats handlungsfähig werden. Doch auf Zufahrtsstraßen und in Ortsdurchfahrten stehen sie, stoppen Fahrzeuge, kontrollieren die Insassen. Wer sich nicht eine längere Auszeit in einem der vielen Waldwege gönnt, muss erdulden, was so oft geschehen ist, wenn Deutsche sich zum stillen Gedenken an die gefallenen Helden ihres Volkes versammelten. Fluchend werden die Medien berichten, was Ewiggestrige hier getrieben, wie sie die Totenruhe gestört hätten. Doch gelassen liest so mancher jene Zeitungsberichte: Wenn die Toten einmal in Jahren der Schändung ihres Andenkens, in Jahren der Entehrung, Verleumdung und Schmähung ihre Ruhe fanden – dann in den Nächten, in denen ihnen zur Gewissheit wurde, dass noch junge Deutsche leben, die das Opfer der Ahnen zu ihrem Auftrag machen!

Video

Audiobeiträge

Heldengedenken 2010 - Teil 1 (MP3-Datei speichern)

Heldengedenken 2010 - Teil 3 (MP3-Datei speichern)

Heldengedenken 2010 - Teil 4 (MP3-Datei speichern)


In das Dunkel der Zeit - Heldengedenken 2010 in Südbrandenburg
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22.11.10

Kommentare

Parzival
23.11.10 um 00:42
antworten

Kommentar 1

Gruß
Warum erfahr ich von sowas immer erst wenns schon vorbei ist? Ihr macht es Neueinsteigern nicht grade einfach! Wäre definitiv dabei gewesen! Wie wärs mit ner Seite mit zukünftigen Demos und anderen Aktionen, oder einem E-Post Rundschreiben?
Würde ich sehr begrüßen



mrb
23.11.10 um 09:51
antworten

Kommentar 2

@Parzival(1): Ich glaube, wenn wir eine Seite betreiben, wo Demos oder Veranstaltungen gelistet werden, wann und wo man sich trifft bzw wo es hingeht, werden wir wohl sowas nicht mehr durchführen können.
Ich glaube, bevor wir am vereinbarten Treffpunkt sind, werden wohl die lieben Herren von der Polizei schon vorort sein und du kannst dir sicher denken, dass diese Aktionen dann wohl eher scheitern werden.

Du solltest vielleicht mehr Kontakt mit den Leuten des aktiven Widerstandes haben um von solchen Aktionen rechtzeitig zu erfahren.

Dann bist du nächste mal bestimmt auch mit dabei :D



Björn
23.11.10 um 10:07
antworten

Kommentar 3

@Parzival(1): Wenn ich mich recht entsinne wird bei jeder (angemeldeten) Demo der Südbrandenburger rechtzeitig eine Infoseite im Netz geschalten. Alle anderen Aktionen und Veranstaltungen per E-Post publik zu machen, das würdest sicherlich nicht nur du begrüßen, sondern auch die Damen und Herren der örtlichen Polizeidienststellen...



leuchtfeuer
23.11.10 um 15:08
antworten

Kommentar 4

Wer heute noch so leichtgläubig fragt, wieso sich der Widerstand hin und wieder ins Verborgene zurückziehen muss, der hätte seine Antwort in dieser Nacht bekommen. Die Minuten im Kreis der Kameraden an den Gräbern derer, die wir nicht kannten und denen wir uns doch verbunden fühlen - und die wohl fast schon traditionelle Jagd auf vermeintliche Teilnehmer im Anschluss.

Auch wenn ich schon einige Jahre meines jungen Lebens im Widerstand verbracht habe, in diesem Augenblick fühle ich mich immer wie einer der Jungen, denn man findet den Mut wieder, die Hoffnung und hat das Ziel so sternenklar vor Augen, dass man meint, man könnte danach einfach greifen und den Menschen eine bessere Welt schenken.

Danke an die Toten - danke an die Lebenden.

*Bitte beachte in Zukunft beim Kommentieren die Groß- und Kleinschreibung! Im Gegensatz zum Englischen hat unsere Sprache ein paar Regeln mehr... ;)



Ludger
23.11.10 um 16:03
antworten

Kommentar 5

Danke für eure Aktion. Danke für die ergreifenden Bilder.



Werwolf
23.11.10 um 18:20
antworten

Kommentar 6

Eine sehr gelungene und würdige Aktion für unsere gefallenden Helden.
Es ist schön, zu sehen, dass so viele junge Kameraden den Weg in den Widerstand gefunden haben und an solch wichtigen Veranstaltungen teilnehmen.



Sonnenritter
24.11.10 um 17:42
antworten

Kommentar 7

Klasse Aktion und wunderschöne Redebeiträge! Es müsste überall so sein.



Michl
24.11.10 um 19:14
antworten

Kommentar 8

Respekt, sehr schöne Aktion! Ihr setzt neue Maßstäbe für den Widerstand! So soll es sein!



Oliver
24.11.10 um 22:00
antworten

Kommentar 9

Sehr schön Kameraden...

Normalerweise müsste in jedem deutschen Ort solch eine Veranstaltung zum Heldengedenken stattfinden...

Aufrechte Grüsse



Parzival
25.11.10 um 14:05
antworten

Kommentar 10

"Alle anderen Aktionen und Veranstaltungen per E-Post publik zu machen, das würdest sicherlich nicht nur du begrüßen, sondern auch die Damen und Herren der örtlichen Polizeidienststellen..."

Du solltest vielleicht mehr Kontakt mit den Leuten des aktiven Widerstandes haben um von solchen Aktionen rechtzeitig zu erfahren.

Das glaub ich gerne. Würde mich natürlich auch gern mehr in den Widerstand einbringen. Kennt jemand, außer dem JN Kreisverband Gruppen des aktiven Widerstands im Raum Chemnitz, bzw. an wen ich mich da wenden kann?



Sebastian
25.11.10 um 14:49
antworten

Kommentar 11

Gänsehaut bekommt man bei dem zweiten Redebeitrag. Solange es Menschen wie uns gibt, leben die Toten in uns!

Gruß aus Pommern



Steffen
25.11.10 um 22:42
antworten

Kommentar 12

Ich las heute einen sehr guten Artikel in der Gazette:
"Hinfällige Baukörper" von Diethart Kerbs

Hier der Verweis zu Autoreninformationen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Diethart_Kerbs

Und hier der Verweis zur "Gazette", Bildung kann ja nicht schaden! http://www.gazette.de/



Sebastian Dahl
27.11.10 um 14:15
antworten

Kommentar 13

Kameraden und Kameradinnen.
Diese Gedenkveranstaltung für unsere toten Helden war (das sind meine Eindrücke, die ich beim Lesen und Ansachauen dieser Seite gewonnen habe, denn selbst war ich leider nicht anwesend) mehr als würdig. Wirklich schöne Redebeiträge und Bilder. Die Gänsehaut bekomm ich so schnell nicht mehr los. Ich hoffe, dass es uns in Zukunft öfter gelingen wird, den Gefallenen und im Nachhinein völlig sinnlos und kaltblütig Ermordeten zu gedenken.
Sie waren die besten Soldaten der Welt!



Hannes
30.11.10 um 18:35
antworten

Kommentar 14

Gedenkt bitte immer an die alten Tage. Deutschland erschafft heute keine Deutschen mehr, die Deutschen müssen Deutschland erschaffen.



Peter
01.12.10 um 21:15
antworten

Kommentar 15

Danke für die Redebeiträge. Ein Gefühl der Gänsehaut durchfährt den Körper



@ Parzival
02.12.10 um 21:01
antworten

Kommentar 16

Hier findest du Kontakt zu Kameraden aus Chemnitz...
http://logr.org/chemnitzinfos/



AW SL 15
04.12.10 um 19:44
antworten

Kommentar 17

Eine sehr Ehrwürdige Veranstaltung unserer gefallenen Kameraden. Ich habe leider auch nur durch die Zeitung von dieser Veranstaltung erfahren, aber wie schon oft auf dieser Seite erwähnt, kann man leider solche Veransatltung nicht im Netz veröffentlichen.
Ich stelle jedes Jahr zum Volkstrauertag, und zum Heiligabend eine Kerze auf unserer Kriegsgräberstätte (hier liegen 582 Namentlich bekannte und über 300 nicht Namentlich bekannte Kameraden Verscharrt) auf.
Ich bin Stolz darauf, dass in unserem Dorf eine Versuchsanstalt in der Kernspaltung bzw. Tests des Raketenantriebes gab.
Ich habe schon oft diese Bunkeranlage (zu sehen bei Hitlers Bombe) besucht, es gibt auch ein Buch über diese Versuchsanstalt.



Maria S.
06.12.10 um 13:16
antworten

Kommentar 18

Wer ist der Redner der mp3s?



österreicher
06.12.10 um 14:32
antworten

Kommentar 19

Sehr bewegende Reden und Bilder! Respekt!

Gruß aus Österreich



Martin
06.12.10 um 19:20
antworten

Kommentar 20

@Maria S. (18): Brauchst Du nur die Namen der Redner oder mit ladungsfähiger Anschrift? Dann setze ich die nachher hier rein...



Parzival
11.12.10 um 19:13
antworten

Kommentar 21

Ja bei Chemnitzinfos hab ichs schon öfters probiert aber da kam nie was zurück. Ist nicht leicht allein aktiv Widerstand zu betreiben! Aber ich glaube wenn nicht mal von der JN was zurückkommt, stehts um unser Land ja besser als ich merke und denke. Gibt ja anscheinend ausreichend Widerständler. Nur warum passiert dann nichts?



Deutscher
07.01.11 um 00:16
antworten

Kommentar 22

Wirklich sehr tolle Veranstaltung mit sehr tiefen Emotionen.
Wäre wirklich gut wenn man vorher davon erfahren könnte. Komme aus LUK und hätte es nicht weit gehabt.



AW SL 15
17.01.11 um 21:19
antworten

Kommentar 23

@Deutscher(22): Da hätten wir ja eine Fahrgemeinschaft machen können.



nordmann
21.01.11 um 21:53
antworten

Kommentar 24

Bewegend. Dank für Euer Gedenken an der Toten Taten Ruhm, eine würdige Veranstaltung.



AlterMann
26.01.11 um 01:09
antworten

Kommentar 25

Als Berliner und Preuße, der seit gut dreißig Jahren versucht hat, für unser Volk und unser Land eine Wende zum Besseren mitzubewirken, bin ich tief ergriffen von den Worten und Bildern, die ich hier höre und sehe. Es gibt also noch junge Menschen, die erfassen, worum es wirklich geht und die dem auch mit aller Leidenschaft Ausdruck geben können. Das vertreibt für einen Moment die Schatten der Resignation, die einen von zahlreichen Enttäuschungen gepflasterten Weg säumen. Danke für diesen Moment, der wieder Hoffnung schöpfen läßt und den Glauben bestärkt, daß wir das Ruder noch einmal herumreißen können. Danke!



wolf
16.02.11 um 18:41
antworten

Kommentar 26

Eine sehr schöne Veranstaltung! Respekt!



held
11.06.11 um 22:21
antworten

Kommentar 27

Eine sehr gute Veranstaltung. Respekt! Überhaupt ist die Seite von spreelichter und der damit verbundenen Aktionen eine der besten des NW, vor allem inhaltlich.

Das muß unbedingt ausgebaut werden - damit überall im Land sich nachhaltiger Widerstand rührt; äußerlich konsequent, inhaltlich fundiert!



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